” Wir führen die Untersuchungen zur Direkten Immunfluoreszenz (DIF) mittlerweile selbst mithilfe einer neuen Technik durch. Dieses hat neben dem Vorteil des Vermeidens eines weiteren Gewebetransports die große Annehmlichkeit dass ab sofort WEDER SPEZIELLES TRANSPORTMEDIUM NOCH SPEZIELLE PROBERÖHRCHEN VERWENDET WERDEN MÜSSEN.

Die Untersuchungen können in wie zur normalen histologischen Untersuchung üblichem formalinfixiertem Material durchgeführt werden. Falls die Probeexzision groß genug ist, kann sogar bei Bedarf die DIF zur “normalen PE” ergänzend durchgeführt werden, dadurch werden in diesen Fällen erneute PEs zur DIF hinfällig.

Kurzum: IM GEGENSATZ ZU FRÜHER BITTE UNTERSUCHUNGEN ZUR DIF WIE GANZ NORMALE HISTOLOGISCHE PRÄPARATE EINSCHICKEN!

Eventuell noch vorhandene DIF-Röhrchen können im Hausmüll entsorgt werden.”